Das TOPS™- System für volle Funktionalität Ihrer Wirbelsäule

spinal condition treatmentDer untere Rückenteil, oder genauer die Lendenwirbelsäule und das Kreuzbein bilden das Zentrum des menschlichen Skelettes, mit der Aufgabe, die entscheidende Balance zwischen struktureller Stützung und Beweglichkeit zu gewährleisten. Durch verschleißbedingte Veränderungen, die altersbedingt sein können oder durch andere gesundheitliche Faktoren gegeben sind und häufig in einigen oder mehreren Bereichen der Wirbelsäule vorkommen, kann die Lebensqualität ernsthaft einschränkt werden. Zu den Häufigsten dieser Erkrankungen zählen die spinale Stenose (eine Verengung des Spinalkanals), Fazettenarthrose (Knochensporn), Spondylolisthese (ein Wirbelgleiten) und Ischias (ein eingeklemmter Ischiasnerv). Diese Wirbelsäulenprobleme verursachen Druck auf die Nerven und Nervenwurzeln in der Wirbelsäule und können eine Vielzahl von gesundheitlichen Folgen nach sich ziehen. Klassische Symptome einer spinalen Stenose und entsprechender Wirbelsäulenerkrankungen sind Rücken- und Beinschmerzen, welche Schwäche und Taubheit im unteren Rückenbereich oder Gesäß einschließen können. Diese kann weiter in die Ober- und Unterschenkel ausstrahlen und die Mobilität einschränken.

TOPS™ posteriore Arthroplastik bei der modernen Behandlung gängiger Wirbelsäulenerkrankungen

Lumbale Spinalkanalstenose und damit verbundene Erkrankungen der Wirbelsäule finden sich am Häufigsten in der Lendenwirbelsäule – zumeist in den Wirbeln L3 - L5. In schwereren Fällen wird zur Schmerzlinderung eine Dekompression-Operation durchgeführt, in welcher Knochen und Gewebe entfernt wird, welche auf die Nerven drücken. Da durch größere Dekompressionsoperationen häufig Instabilitäten an der Wirbelsäule entstehen, wird parallel oft eine Wirbelsäulenversteifung durchgeführt, um die Wirbel zu stabilisieren. Eine Versteifung, oder auch Wirbelsäulenfusion schränkt die natürliche Beweglichkeit der Wirbel ein und begünstigt degenerative Veränderungen in den benachbarten Segmenten. Dies kann zu Erkrankungen der Anschlusssegmente führen. Für Patienten mit einer Wirbelsäulenfusionsindikation gibt es jetzt eine neue, bessere Behandlungsalternative: das Verfahren der posterioren Arthroplastik. Die posteriore Arthroplastik schließt eine Wirbelsäulendekompression ein. Jedoch, anstatt die Wirbelsäule durch eine Versteifung zu stabilisieren, wird die Beweglichkeit durch das Premia Spine TOPS™- System (Total posterior Solution) erhalten und die Wirbelsäule durch das Implantat stabilisiert. Das TOPS™- System bietet eine alternative chirurgische Lösung, die im Vergleich zur Lendenwirbelversteifung in klinischen Studien nachweislich bessere Ergebnisse erzielt hat.

Erfahren Sie mehr über häufige Wirbelsäulenerkrankungen und wie das TOPS™ zur langfristigen erfolgreichen Behandlung der Symptomatik beitragen kann. Sprechen Sie danach mit Ihrem Arzt, ob die posteriore Arthroplastik die richtige Lösung für Sie ist.

Sie verdienen etwas Besseres als eine Wirbelfusion

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